Ein Agent, der rund um die Uhr läuft, kostet je nach Modell 20 oder 3.000 Dollar im Monat. Eine Beispielrechnung mit aktuellen API-Preisen, warum günstige Modelle aus China oft reichen, wann lokale Modelle genügen und warum sich ein Abo bei Claude oder ChatGPT derzeit lohnt.
Vier Wochen mit unserem selbst gehosteten KI-Agenten Watson auf OpenClaw: was bei dauerhaft laufenden, spezialisierten Agenten schon zuverlässig klappt und wo Betrieb, Nachvollziehbarkeit und Multi-Agenten-Koordination noch hakt.
Ich habe meiner eigenen Seite eine llms.txt gebaut und dabei gelernt, was reingehört, was nicht – und warum Google explizit sagt, die Datei nicht zu nutzen, während Cloudflare sie als Baustein behandelt, nicht als Lösung.
WebMCP lässt Websites eigene Funktionen direkt im Browser für KI-Agenten bereitstellen, statt sich per Klick durch die Oberfläche tasten zu lassen. Was der neue Standard von Google, Microsoft und dem W3C kann, wie weit er ist und wo es noch hakt.
Warum ich mich gerade jetzt intensiv mit Skills für KI-Agenten beschäftige, warum das für Unternehmen zum Wettbewerbsvorteil wird und wo der Mensch trotzdem im Loop bleiben muss.
Google Labs hat mit DESIGN.md ein Format veröffentlicht, das visuelle Identitäten für KI-Coding-Agenten maschinenlesbar macht. Ein Blick darauf, was das mit Design Tokens zu tun hat und wo es noch hakt.
Design Tokens und Design Systems werden ständig synonym verwendet. Dabei lösen sie unterschiedliche Probleme. Ein Blick auf Ebenen, ein Praxisbeispiel und die eigentliche Abgrenzung.
Was ein Agent Harness überhaupt ist und wie sich Claude Code, OpenAI Codex und der offene Hermes Agent von Nous Research bei Sandbox, Gedächtnis und Einsatzort unterscheiden.
Wie ich Confluence bei komplexen Projekten so strukturiere, dass Wissen nicht in hundert Unterseiten verschwindet, und warum KI dabei mittlerweile einer der größten Hebel ist.
Als Product Owner kann ich viele kleine Dinge heute selbst mit einem KI-Agenten erledigen, statt sie als Task an Entwickler zu geben. Aber Führung heißt auch: wissen, wann ich dem Ergebnis vertraue und wann ein Review Pflicht bleibt.
Warum so viele Entwickler nach dem ersten Fehlschlag urteilen, KI könne nicht programmieren, obwohl es mit Hartnäckigkeit und den richtigen Modellen sehr wohl funktioniert.
Klassische SEO bleibt wichtig. Aber wer heute sichtbar sein will, muss Inhalte auch für AI-Antworten, Suchübersichten und generative Systeme anschlussfähig machen.
Product Owner müssen nicht programmieren können. Aber sie sollten genug Technik verstehen, um Risiken, Aufwand, Qualität und Auswirkungen sinnvoll einordnen zu können.
Wie ich mir mit KI und kleinen Skills wiederkehrende PO-Aufgaben vereinfacht habe: von Sprachinput über Jira-Format bis zum direkten Eintragen in Jira.
Wie Rolling Wave Planning im Product Owner Alltag funktioniert: Ein praktisches Beispiel anhand eines Error Trackers und der bewusste Umgang mit Unsicherheit.
Diese Themen sollte jeder Product Owner 2026 kennen: KI, Outcome-Fokus, Discovery, Stakeholder-Management, Nachhaltigkeit und moderne Produktstrategien.
Veraltete Abhängigkeiten sind ein Sicherheitsrisiko und Zeitfresser. Erfahre, wie du mit Tools wie Renovate und Dependabot der "Dependency Hell" entkommst und deine Projekte automatisch aktuell hältst.
Warum Vendure als headless Commerce-Framework glänzt, wenn Entwickler volle Kontrolle brauchen – und weshalb es ohne dediziertes Dev-Team wenig Sinn ergibt.
Richte in n8n zuverlässige Fehler-Benachrichtigungen ein, die bei Ausfällen automatisch in Microsoft Teams landen – inklusive Adaptive Cards, Graph API und Fallbacks.
n8n sicher selbst hosten: Docker Compose‑Setup, Cloudflare Tunnel, Backups, Update‑Strategie und Security‑Basics – kompakt, praxiserprobt und ohne Over‑Engineering.
ETag, Cache‑Control, SWR, CDN & Client‑Cache: pragmatische Patterns, mit denen Web‑Apps spürbar schneller und stabiler werden – für Entwickler, Product Owner und alle Performance‑Nerds.
Wie Teams messbare Performance‑Ziele (LCP, INP, Bytes) festlegen, im Prozess verankern und automatisiert prüfen – pragmatisch für Entwickler, Product Owner und andere Nerds.
Was Kinder über User Experience lehren können: Ein Product Owner berichtet, wie sein Sohn ihm gezeigt hat, was wirklich intuitive UX bedeutet – mit Beispielen wie Toniebox und Stripe.